Authentifizierung – mehr als Benutzername und Passwort

Authentifizierung als Funktion innerhalb einer IT-Struktur ist komplexer geworden. Die Überprüfung der Echtheit einer Quelle, sei es ein Nutzer oder ein Gerät kennt heute nicht nur eine Vielzahl an Quellen sondern auch eine Vielzahl an Methoden. Es sind nicht mehr Kunden Ihres Unternehmens und Mitarbeiter, deren Identität verifiziert werden muss. Nicht nur Clients und Server müssen identifiziert werden. Im Zuge einer Just-In-Time-Mentalität moderner Geschäftsabläufe, einem Boom des Freelancertums in einer globalisierten Wirtschaft entstehen völlig neue Prozess- und Kooperationsstrukturen. Lieferanten, Freelancer, mobil arbeitende Mitarbeiter, Home Offices, sie alle müssen in den Workflow integriert werden. Authentifizierung muss vielschichtig gestaltbar sein, Mobile Devices und Remotezugänge berücksichtigen, sowie eine Vielzahl an Nutzerrollen ermöglichen.

 

Zudem nimmt in Sachen Mittel der Authentifizierung die Qual der Wahl stetig zu. Zum guten alten Passwort gesellen sich automatisch generierbare Codes, das Einmalpasswort, digitale Zertifikate, On Demand Authentifizierung, Hardware- und Softwartokens, NFC (Near Field Chips), Fingerprint oder gar Netzhaut Scans sind nur einige der technischen Möglichkeiten. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung wird von einigen bereits zur Pflicht sicherheitsbewusster Unternehmer erklärt.

Gibt es die beste Authentifizierungslösung?

Wie so oft lautet die Antwort auf diese Frage: Nein. Je nach technischer Umgebung, Wert der zu schützenden Daten, Heterogenität oder Homogenität berücksichtigender Geräte und Nutzer unterscheiden sich die unterschiedlichen Lösungen zur Authentifizierung in ihrer Brauchbarkeit.

 

Biometrische Systeme garantieren scheinbar ein hohes Maß an Sicherheit. Selbstverständlich wird aber kaum ein Unternehmen von allen seinen Kunden oder Lieferanten den Einkauf von Fingerprint Scans verlangen können. Manche technische Lösungen sind nicht mit allen Betriebssystemen kompatibel, andere erfordern ein Vorwissen, dass wiederum nicht bei allen Kunden vorausgesetzt werden kann.  Ist ein voller Remote-Zugang erforderlich, oder soll die Authentifizierung lediglich den Zugang zu einer Anwendung ermöglichen? Lässt sich die genutzte Hardware eingrenzen, oder muss die Authentifizierungslösung universell kompatibel sein?

 

Gehen Sie gemeinsam mit den Experten von INES IT diese und alle anderen wichtigen Fragen durch. Finden Sie so die perfekte Methode der Authentifizierung für Ihr Unternehmen. Wir freuen uns auf Nachricht von Ihnen!

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